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3.Juli 2008

     

Sigi Kamml

 

Nach seinem Magister Artium für Kommunikationswissenschaften und dem Diplom für Medienwissenschaften arbeitete Sigi Kamml als Produzent, Regisseur und Autor für eine Vielzahl von TV-Unterhaltungssendungen, Werbefilmen, mehrstündigen Liveshows sowie Musik- und Promotionvideos. Sein Weg führte ihn für mehrere Jahre nach Los Angeles. Neben seiner Tätigkeit als Producer's Assistant bei der Ufa International Film Production drehte er unter anderem den Kurzfilm "Murder by Numbers", mit dem er im Jahre 2000 den Sapphire Halo Award beim Hollywood Film Festival gewann.
1999 fand er nach Deutschland zurück und übernahm bei der NOSTRO FILM als Producer / Produzent die Serien "Puma" für RTL und "Wolffs Revier" für SAT.1. Gleichzeitig war er Dozent an der DFFB Berlin und hat seit 2003 eine Gastprofessur an der Humboldt Universität Berlin. 2003 realisierte er als Regisseur den Kinofilm "Blackout Journey", der Ende 2005 bis 2006 in den deutschen Kinos lief. Zwischen 2004 und 2007 war er Geschäftsführer und Produzent der NOSTRO FILM. Seit April 2005 ist er zudem als Geschäftsführer der NOVAFILM FERNSEHPRODUKTION auch für Serien und Reihen wie „Der letzte Zeuge“ und „Der Landarzt“ verantwortlich.
Seit September 2007 ist er als freier Produzent tätig und arbeitet vornehmlich für Producers at Work, Teamworx und MME. Derzeit produziert er den Sat.1-Movie "Briefe an einen Engel" sowie die Sat.1-Serie"Plötzlich Papa".
Im Dezember 2006 feierte der von Kamml produzierte Theaterfilm „Peer Gynt“ Premiere. Der Film wird auf Arte ausgestrahlt und ist in den deutschen Kinos angelaufen. Mit "Peer Gynt" konnte Sigi Kamml mehrere Preise mit nach Hause nehmen: den Sonderpreis der Jury des Filmfests Baden-Baden und den Deutschen Filmkunstpreis für Fernsehfilme in Mannheim.
Für sein Regiedebüt "Sommersonntag" gewann er in diesem Jahr den Preis der F.-Murnau-Stiftung, den Kurzfilmpreis des Filmfestivals Emden sowie den Preis des Instituts für Kino und Film erhalten. Sommersonntag erhielt überdies das Prädikat "Besonders Wertvoll".

 
Georg Hartmann
Nach seinem Studium der Theater- Film- und Fernsehwissenschaften folgte Georg Hartmann einer Einladung des „Mark Taper Forums“ und ging für ein Regiepraktikum an dem renommierten Schauspielhaus nach Los Angeles. Danach fand er als Associate Producer bei Sonic Images in Hollywood Anstellung und arbeitete an zwei Staffeln der Serie „Babylon 5“. Gleichzeitig inszenierte er mehrere Theaterstücke und gewann den Theaterpreis „NAACP Award“. Im Jahre 1999 drehte Georg Hartmann die 75-minütige Dokumentation „Close to Home“. Der Film gewann den Publikumspreis beim Internationalen Film Festival von New Haven in den USA sowie beim Festival in Palm Springs. Robert Redfords „Sundance Channel“ erwarb die Fernsehrechte. Hartmanns Anschlussprojekt „He’s Having A Baby“ für HBO erhielt die Auszeichnung „Documentary of Merit“, den höchsten Preis der Academy of Motion Picture Arts and Sciences neben dem „Oscar“. Zusätzlich zu seiner Arbeit als Dokumentarfilmer, ist Hartmann auch als Autor im Fiction Bereich und als Dozent tätig. Er hat an der „New York University“ und dem „International Photography Workshop“ unterrichtet. Seit 2006 wohnt er mit seiner Frau, der Amerikanerin Abby und den Vierlingen Sidney, Max, Emmy und Lucy in Berlin.
Georg Hartmann ist der Executive Producer der Discovery International Serie "Street Customs Berlin
 
Patricia Günther

 

Ihr Volontariat absolvierte die Dipl. Politologin als Videojournalistin bei "AZ Media". Bei dem Drittsendelizenz-Inhaber (im RTL Sendeprogramm) besetzte sie vor allem öffentlich-rechtliche Themenfelder. Patricia Günther machte besonders mit Reportagen wie "Kurze Arme, langer Atem - Das Leben nach Contergan" oder "Endstation Schuldnerberatung - Raus aus den roten Zahlen" auf sich aufmerksam. Nach einem Jahr als festangestellte Redakteurin machte sie sich selbständig und arbeitet seit dem als unabhängige Filmemacherin.
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